Was ist eine ganzheitliche Ernährungsberatung?
alle Fütterungsarten sind möglich, sofern sie zu Ihrem Hund passen
- Fertigfutter: Trockenfutter, Nassfutter, Fertig-BARF, Mischfütterung
- Selbst zubereitet: BARF, gekochte Rationen
keine Bindung an bestimmte Futterhersteller
das individuelle Wesen und die körperlichen Gegebenheiten ihres Hundes stehen im Vordergrund
mehrdimensionale Vorgehensweise durch Einbeziehung mehrerer Faktoren, die die Ernährung ihres Hundes beeinflussen -> Auffälligkeiten des Bewegungsapparates, Verhalten & Psyche, Rassebesonderheiten, die Vergangenheit ihres Tieres, Ihre Lebenssituation und Vieles mehr...
bei einer Futterumstellung: Betreuung ihres Hundes über einen längeren Zeitraum

Wie läuft eine Beratung ab?
Nach einem ersten, kurzen Gespräch zum Kennenlernen, folgt zunächst eine ausführliche Analyse zur derzeitigen Situation, mithilfe eines Fragebogens. Anhand des Fragebogens wird dann entschieden, wie das weitere Vorgehen aussieht.
Die Ernährungsberatung selbst, kann sowohl persönlich vor Ort, als auch einfach bequem online von zuhause aus stattfinden.

Futteranalyse mit Fragebogen
umfangreicher Fragebogen, den Sie ausgefüllt wieder zurückschicken
Auswertung und Analyse des derzeitigen Futters
Handlungsempfehlung

Futteroptimierung
Anpassung des bereits vorhandenen Futters
Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse
Nährstoffanalyse
4 Wochen Betreuung

Futterumstellung
neues, geeignetes Futter -> Fertigfutter oder -> selbst zubereitete Rationen
Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse
Nährstoffanalyse
Futterumstellung mit Darmaktivierung
8 Wochen Betreuung

Betreuung Welpe/Junghund
komplette Betreuung im ersten Lebensjahr
Futterplan wird immer wieder an Wachstumsphasen angepasst -> Vermeidung von Über- und Unterversorgungen
Tipps zu körperlich angepassten Aktivitäten -> präventiv Gelenkbeschwerden vorbeugen

Diätplan aufgrund einer Erkrankung/
Besonderheit
Allergien
Unverträglichkeiten
Adipositas
Nierenerkrankungen
Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
Nieren-Blasen-Steine
Leberschädigungen
Diabetes mellitus
Herzinsuffizienz
Rassespezifische Besonderheiten
etc...

Darmsanierung
bei Magen-Darm-Beschwerden, nach längeren Antibiosen oder massiven Behandlungen wie z.B. bei Giardien-Befall
Mikrobiom pre- und probiotisch unterstützen, um das Darmmillieu wieder ins Gleichgewicht zu bringen -> mit Kotanalyse
Unterstützung der Magen-und Darmschleimhaut bei Sodbrennen, Magenschleimhaut-entzündungen, Immun-Problemen und Leaky-Gut
-> ein gesunder Darm kann zahlreiche Erkrankungen vorbeugen!
Wieso braucht mein Hund überhaupt eine Ernährungsberatung?
Faktoren, die die Ernährung ihres Hundes beeinflussen:
Rasse
Alter
Hormonstatus
Energiebedarf
Fellwechsel
Stress

Aktivität
Vorlieben
Erkrankungen
Ihre Wünsche
Haltung
Vorgeschichte
Für welche Hunde ist eine Ernährungsberatung besonders sinnvoll?
Welpen und Junghunde
Hunde im Wachstum haben einen Mehrbedarf an bestimmten Nährstoffen
-> Prävention möglicher Spätfolgen
Hunde mit Übergewicht
Hunde mit Adipositas haben eine verkürzte Lebenszeit von ca. 20%
-> Lebenszeit verlängern
Auslands-Tierschutzhunde
Magen-Darm-Trakt der Straßenhunde hat sich an die dortigen Gegebenheiten angepasst - oft werden größere Mengen an Proteinen nicht vertragen, dafür aber ein höherer Kohlenhydratanteil
-> künftige Ernährungsweise sollte zur Konstitution des Hundes passen
Senioren
Körperfunktionen des älteren Hundes verändern sich und werden immer langsamer
-> leicht verdauliche Kost und Unterstützung mit Nahrungsergänzungsmitteln
Brachocephale Hunderassen
Hunde wie z.B. die Französische Bulldogge, haben aufgrund ihrer kurzen Schnauze und der kompakten Körperform, ebenfalls spezielle Anforderungen an ihr Futter
-> häufig bestehen hier, rassebedingt, auch Allergien/Unverträglichkeiten auf bestimmte tiereische Proteine wie z.B. Geflügel
Weitere Hunderassen mit Besonderheiten
z.B. Dalmatiner: genetisch bedingt erhöhter Harnsäurespiegel, der bestimmte Blasensteine begünstigt
-> purinarme Fütterung
Trächtige und Säugende Hündinnen
Hündinnen in der Schwangerschaft haben einen Mehrbedarf an bestimmten Nährstoffen
-> optimale Versorgung für sich und die Welpen
Hunde mit organischen Erkrankungen
Pankreatitis, chron. Niereninsuffizienz, Lebererkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Blasensteine, Herzinsuffizienz, Diabetes mellitus...etc.
-> spezifisches Diätfutter nötig
Hunde mit Erkrankungen am Bewegungsapparat
Auswahl geeigneter Fütterungsart und Einsatz bestimmter Nahrungsergänzungsmittel zur Gelenkunterstützung und Entzündungshemmung
Verhaltensauffällige Hunde
nervös, aggressiv, unsicher
zusätzlich zur/m guten Hundeschule/-trainer/-verhaltenstherapeuten, kann man mithilfe der richtigen Ernährung mehr Entspannung und Gelassenheit erzeugen
-> Tryptophanreiche Lebensmittel wie z.b. Haferflocken
Arbeitshunde
Jagdhunde, Rettungshunde, Assistenzhunde, Schlittenhunde, Schulhunde haben einen Mehrbedarf an Energie
-> je nach Art der Arbeit eine kohlenhydrat- und/oder fettreichere Ernährung
